Beobachten Sie, ob die Oberfläche geölt, gewachst oder lackiert ist: Offene Poren nehmen Pflegeöl an, während versiegeltes Holz eher sanfte Reinigung und dünne Wachsschichten braucht. Vermeiden Sie alkalische Reiniger, stehende Nässe und harte Pads. Arbeiten Sie mit wenig Feuchtigkeit, gut ausgewrungenen Tüchern, in Maserrichtung und mit ausreichend Trocknungszeit. So bleiben Farbe, Tiefe und Haptik erhalten, ohne das Holz auszutrocknen oder aufquellen zu lassen.
Anilinleder ist offenporig und nimmt Feuchtigkeit schnell auf, pigmentiertes Leder besitzt eine schützende Beschichtung. Beide mögen pH-milde Pflege, keine alkoholhaltigen Mittel und keine Ammoniakdämpfe. Staub regelmäßig abbürsten, anschließend sanft feucht wischen und in Ruhe trocknen lassen. Direkte Sonne vermeiden, Luftfeuchtigkeit moderat halten. Pflege immer sparsam dosieren, um keine Klebrigkeit zu erzeugen. Ein vorbereitender Test an verdeckter Stelle verhindert unliebsame Überraschungen wie Abdunkelungen.
Naturfasern wie Leinen und Wolle reagieren anders als synthetische Mischgewebe. Prüfen Sie Reibechtheit und Farbstabilität an einer verdeckten Stelle, bevor Sie mit Schaum oder Wasser arbeiten. Vermeiden Sie Durchnässen, setzen Sie auf Schaumreinigung und punktuelles Abtupfen. Anschließend gut lüften und zügig trocknen lassen, idealerweise mit leichter Luftbewegung. Regelmäßiges Absaugen mit einer Polsterdüse reduziert Abrieb, Staub und Allergene, bevor sich Schmutz festsetzen kann.
Bestreuen Sie trockene Polster gleichmäßig mit feinem Natron, lassen Sie es mindestens vierzig Minuten, gern über Nacht, einwirken und saugen Sie langsam mit Polsterdüse ab. Das bindet Gerüche, glättet die Oberfläche und schont die Luft. Danach kurz lüften, direkte Sonne jedoch vermeiden, um Ausbleichen zu verhindern. Regelmäßige Wiederholung hält das Sitzgefühl angenehm und das Gewebe unbelastet. Kissen wenden, aufschütteln und Druckstellen mit sanften Klopfern verteilen hilft zusätzlich gegen Ermüdung.
Bestreuen Sie trockene Polster gleichmäßig mit feinem Natron, lassen Sie es mindestens vierzig Minuten, gern über Nacht, einwirken und saugen Sie langsam mit Polsterdüse ab. Das bindet Gerüche, glättet die Oberfläche und schont die Luft. Danach kurz lüften, direkte Sonne jedoch vermeiden, um Ausbleichen zu verhindern. Regelmäßige Wiederholung hält das Sitzgefühl angenehm und das Gewebe unbelastet. Kissen wenden, aufschütteln und Druckstellen mit sanften Klopfern verteilen hilft zusätzlich gegen Ermüdung.
Bestreuen Sie trockene Polster gleichmäßig mit feinem Natron, lassen Sie es mindestens vierzig Minuten, gern über Nacht, einwirken und saugen Sie langsam mit Polsterdüse ab. Das bindet Gerüche, glättet die Oberfläche und schont die Luft. Danach kurz lüften, direkte Sonne jedoch vermeiden, um Ausbleichen zu verhindern. Regelmäßige Wiederholung hält das Sitzgefühl angenehm und das Gewebe unbelastet. Kissen wenden, aufschütteln und Druckstellen mit sanften Klopfern verteilen hilft zusätzlich gegen Ermüdung.